33 Dinge gegen Weltschmerz – du bist nicht alleine

Es passieren jeden Tag grauenhafte, ungerechte und fürchterliche Dinge auf der Welt und manchmal, da leide ich mit.. Weltschmerz scheint heutzutage ein Thema zu sein, von dem mehr Menschen betroffen sind, als vielleicht vermutet. Anfangs wusste ich für dieses Gefühl auch keinen Namen..

Ich fühle mich einfach nuleer, traurig und manchmal sogar etwas wütend – so vieles auf der Welt ist ungerecht und ich kann nicht genug gegen all das Elend tun. Es gibt Menschen und Dinge, Ereignisse und Kriege, die wird man nie verstehen können. Sie lassen einen am Leben zweifeln. Dieses Gefühl raubt Energie und minimiert die Freude am Leben.

Als ich heute Morgen in einer meiner liebsten Facebookgruppen (Veganes Geplauder) las, dass jemand genauso fühlte und ermutigt durch die vielen Kommentare von Gleichgesinnten, machte ich mich ans Werk und sammelte alle Informationen zusammen, die ich dazu finden konnte. Konkret fragte die Treaderstellerin, was man gegen Weltschmerz tun kann. Da mich das Thema wie bereits erwähnt auch manchmal selber betrifft, las ich natürlich fleißig alle Kommentare und versuche nun mit diesem Artikel alle Antworten so festzuhalten, dass es übersichtlich ist.

Ich hoffe mit dieser Liste nicht nur mir selbst, sondern auch anderen zu helfen, wenn es mal wieder nicht so leicht läuft und das Leben zur Achterbahnfahrt wird.

Definition: Weltschmerz

“Traurigkeit, weil man mit der Welt unzufrieden ist.“ – Google

Krieg. Hunger. Armut. Mord.  Klar, diese Themen sollten nicht totgeschwiegen werden, jedoch merke ich immer wieder (besonders wenn ich öfter mal Nachrichten lese) wie sehr mich solche Schlagzeilen beeinflussen.

Aber es passieren zum Glück auch jeden Tag großartige Dinge.

Menschen können hilfsbereit sein, Nächstenliebe und Mitgefühl zeigen. Tiere zeigen dir ihre Zuneigung und fremde Menschen schenken dir ein Lächeln. Versuche auch das zu sehen, wenn dein Himmel mal wieder voller Wolken hängt. ♥

Einer der Kommentare des besagten Posts auf Facebook kam von einem netten Herrn, dessen Erlaubnis ich habe, seine eindeutig positive Geschichte zu erzählen.

Es waren die 80er und auf einer Party mitten in Mainz lernte er eine hübsche Frau kennen. Beide redeten und bemerkten: Sie hatte Weltschmerz, ebenso wie er selbst. Mit dem Auto machten die beiden sich noch in der selben Nacht nach Paris auf. Morgens auf dem Champs-Élysées etwas getrunken und abends dann zurück. Den Tag mit einer wildfremden Frau in Paris zu verbringen in Erinnerung, brachte ihn laut eigenen Aussagen mit durchs Studium. Ansonsten sei nichts passiert. Kein Happy End. Aber das braucht es manchmal doch auch gar nicht, oder?


Wenn es also mal wieder hart auf hart kommt, dein Leben zu zerbrechen droht, deine Inspiration Reißaus genommen hat oder du einfach nur nicht weißt, wohin mit dir; versuche es doch mal mit diesen 30 Aktivitäten/ Dingen.

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1. Kuscheln.

Ob mit deinem Partner, Haustier oder einfach deinem Kuscheltier ist dabei egal. Und wenn du in solchen Momenten weinen musst, dann tu es einfach. Tue, wonach dir ist.

2. Gutes Essen.

Generell hilft Schokolade ja bekanntlich gegen alles! 😉 Auch Eis, Pizza, Nudeln und ein guter Wein wurden oft in den Kommentaren genannt und ich kann selber dazu auch nur sagen: Es geht doch nichts über etwas Soulfood an schlechten Tagen. Bei mir muss es dann immer Sushi sein und bei dir?

3. Draußen sein.

Nicht nur die frische Luft wird dir gut tun. Andere Menschen in der Stadt zu beobachten oder Tieren im Park zuzusehen kann entspannend wirken und besonders bei Tieren bekommt man doch immer wieder etwas Hoffnung ♥

4. Medien meiden.

Wie schon erwähnt sind (Massen)-Medien meist ziemlich negativ und grau. Deutsche sehen pro Tag durchschnittlich 234 Minuten fern – fast vier Stunden also, in denen neben einer Menge Werbung sicher auf allen Kanälen einmal schlechte Nachrichten oder ein falsches Weltbild vermittelt werden. Falls ihr allerdings gar nicht ohne Nachrichten könnt, abonniert doch die Seite nur positive Nachrichten auf Facebook. Sehr inspirierend ♥

 5. Ein gutes Buch.

Eine gemütliche Atmosphäre schaffen, sich einkuscheln oder in die Wanne legen und am besten ein motivierendes Buch können wahre Wunder bewirken. Das Café am Rande der Welt von John Streckely (eine kleine Zusammenfassung findest du hier) wurde mir des öfteren empfohlen und steht auf jeden Fall auf meiner “Kaufenliste“. 30 weitere Buchtipps, die dein Leben verändern können findest du auf Lauras Blog.

6. Freunde und Familie.

Wenn dir danach ist, solltest du auf jeden Fall in Kontakt mit anderen Menschen treten. Vielen geht es vielleicht genau wie dir und es kommt einfach nicht zur Sprache. Auch wenn man nicht redet, kann Gesellschaft gerade jetzt gut sein und ein Spieleabend ist doch nie verkehrt, oder?

7. Tiere.

Tiere wirken manchmal besser als jede Medizin, so schreibt es auch Welt.de. Also ab auf die Couch zum Schmusekater, ins Tierheim um Gassi zu gehen oder auch einfach nur eine Runde auf Youtube um sich die allseits beliebten und bekannten Katzenvideos anzuschauen.

8. Kreativ sein.

Kreative Aufgaben helfen nicht nur sich abzulenken, sondern sind auch manchmal eine gute Möglichkeit, um eine andere Sichtweise zu bekommen. Man kann sich auf seine eigene Weise ausdrücken ohne dabei seine eigene Gefühlswelt in Worte fassen zu müssen. Ich selbst bin ein großer Fan von Mandalas, dabei kann ich komplett abschalten und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Ebenso sind natürlich auch andere Arten von Kunst, wie z.B. zeichnen, schreiben und fotografieren perfekt, um auf andere und positivere Gedanken zu kommen.

9. Meditation.

Lange Zeit habe ich um ehrlich zu sein mit Meditation nicht wirklich viel anfangen können. Nachdem ich mir allerdings die App Headspace installiert hatte, wurde es schon fast zu etwas wie einem Ritual. Mir tut es gut, eine Weile einfach nur im Hier und Jetzt zu sein und sich nicht um gestern, später oder Morgen sorgen zu müssen. Es entspannt mich ungemein und durch geführte Meditationen wird es nie langweilig. Ich lerne mich selbst auf eine ganz andere Art und Weise kennen und kann es wirklich nur empfehlen.

10. Yoga.

Hättest du gewusst, dass es über 100 verschiedene Yogaarten gibt? Mit der Zeit haben sich immer mehr verschiedene Yogastile gebildet und tuen es heute noch. Zu den wohl bekanntesten Arten zählt Hatha-Yoga*. Wer es etwas ausgefallener mag, kann es ja mal mit Bikram-Yoga (in einem 40° warmen Raum) oder Karma-Yoga (stellt unser Handeln in den Mittelpunkt) versuchen. Du verstehst du Bahnhof? Dann les dich doch ins Yoga-ABC ein.

*Hatha-Yoga könnte man so gesehen Grundyoga nennen, da alle anderen Arten darauf aufbauen. Hatha-Yoga beansprucht die Muskeln, da weniger Bewegung herrscht und deshalb viel Kraft, Stabilität und Gleichgewicht benötigt wird.

11. Sport.

Jeder kennt dieses Gefühl nach dem Sport; man fühlt sich einfach gut. Das Problem haben die meisten Menschen allerdings nur mit dem Anfangen. Nimm dir doch vor, jeden Tag 5 Minuten auf den Crosstrainer oder Laufen zu gehen. Du wirst sehen, meist hört man dann doch nicht nach 5 Minuten auf. Falls du noch mehr Motivation brauchst, hier findest du 21 Tipps, die dich zum Sport motivieren.

12. Musik.

Am besten legst du dir eine Playlist mit Songs zu, die dich motivieren und gute Laune machen. Alles worauf man tanzen, singen und gröhlen kann, ist perfekt! 😉 B Aktualisierst sie am besten wöchentlich (denn nichts ist schlimmer, als ein Lied tot zu hören..) und höre Sie am besten jeden Morgen um gut in den Tag zu starten.

13. Ruhe und Entspannung.

Oft ist man im Alltag viel zu gestresst. Dagegen hilft ein einfaches Mittel: Ruhe und Entspannung. Nehme dir einen Tag in der Woche, der nur dir gehört. Dein Me-Day sollte am besten jede Woche am selben Tag stattfinden, damit keine Ausreden davor existieren. Wie wäre es mit Kerzen, einem Bad, einem langen Spaziergang oder einer Wandertour? Ein Wochenende in den Bergen, am Meer oder im nächsten Nationalpark kann ebenso Wunder bewirken. Also nimm dir Zeit für dich!

14. Nichts tun.

Und damit meine ich wirklich absolut nichts. Lege dich ins Gras und schließe einfach die Augen. Höre, rieche, atme. Mehr nicht. Erlebe den Moment und versuche über nichts nachzudenken. Am Anfang kann dies etwas schwer sein, aber wenn Gedanken auftauchen, versuche sie einfach wie Wolken am Himmel vorbei ziehen.

15. Bäume umarmen.

Es mag verrückt klingen, wahrscheinlich auch aussehen, aber Bäume umarmen kann nicht nur interessant für sich selbst sein, sondern entpuppte sich als sogar gesund. Bäume geben sogenannte Terpene ab, bei welchen es sich um immunstärkende Substanzen handelt.

16. Schreien.

“Schrei! Bis du du selbst bist, Schrei! Und wenn es das Letzte ist, Schrei! Auch wenn es weh tut, Schrei so laut du kannst!“
Wer 2005 nicht ganz geschlafen hat, müsste dieses Zitat sogar mitgeträllert haben, soweit man das zumindest kann. Diese Worte findet man in einem Lied von Tokiohotel. Man muss kein Fan sein, aber schreien kann unglaublich befreiend wirken. Am besten eignet sich dafür ein Feld, eine Autobahnbrücke oder ein anderer abgelegener Platz – nicht das noch wer denkt, da wird jemand entführt 😉

17. Bewusstsein.

Werde dir bewusst, dass man nicht alleine von heute auf morgen die ganze Welt verändern kann. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis Veränderung eintritt. Allerdings kannst du Teil dieser Veränderung sein, also sie dich in deiner Umgebung um, ob du dich für etwas einsetzen kannst, wo du mit Herz dahinter stehst. Es fühlt sich toll etwas zu bewirken, versprochen. Erinnere dich auch immer selbst daran, was du schon Gutes getan hast um die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

18. Sich mit den Händen betätigen.

Als kleine Kinder haben wir es doch auch getan: gebuddelt, gewühlt und Matschekuchen gebacken. Du musst nun natürlich nicht den nächsten Sandkasten belagern, aber vielleicht kann sich Gartenarbeit auch als großartig entpuppen.

19. Aufgabenzettel erstellen.

Versuche nicht in der Vergangenheit zu leben und plane deine Zukunft. Erstelle Zettelchen, Listen und/oder Pläne um einwenig vor dich hinzuträumen. Häkchen auf der ToDo-Liste können eine gewisse Art von Bestätigung geben. Man sieht einfach, was man erreicht hat. Du willst einen Neuanfang und diesmal soll er wirklich der letzte sein? Dann schau dir doch einmal meine Schritt-für-Schritt-Anleitung an.

20. Sich alles von der Seele schreiben.

Alles was du brauchst ist ein Zettel und einen Stift. Auch wenn es anfangs erst komisch erscheinen mag, schreibe einfach drauf los. Was du gerade denkst, wie dein Tag war, was du geträumt und gegessen hast. Mit der Zeit wirst du einfach nur noch schreiben, ohne großartig darüber nachzudenken. Natürlich kannst du die Texte danach vernichten. Sieh es nicht als Tagebuch, eher als eine Art Schreibtherapie.

21. Sich klein fühlen.

Damit meine ich, sich und seine Probleme einmal im Verhältnis zur Welt zu sehen. Fahre ans Meer, besteige einen Berg oder besichtige einfach nur das höchste Gebäude deiner Stadt und genieße die wundervolle Aussicht. Die Welt ist so groß, bunt und schön, du musst es nur zulassen.

22. Etwas zerstören.

Am besten eignet sich dafür natürlich ein Polterabend, aber wenn gerade keiner ansteht, kann man natürlich auch selber eine kleine “Party“ veranstalten um sich von altem Geschirr und/oder Erinnerungen zu verabschieden. Briefe/Papiere können Brennen, Porzellan zerschellen und es gibt sogar heutzutage die Möglichkeit, ein kaputtes Auto auf einem Schrottplatz zu mieten und mit einem Hammer für Geld darauf einzuschlagen. 😉

23. Umarmungen.

Jeder hat doch bestimmt schon einmal einen dieser Verrückten in der Fußgänerzone gesehen, der mit einem Schild auf dem “free hugs“ steht, in der Gegend rumläuft. Umarmungen setzen Endorphine frei, also wenn du nächste mal in eine solche Situation kommst, nur zu, trau dich! Natürlich gilt das gleiche bei Umarmungen mit Freunden, Verwandten und Partnern.

24. Etwas tun.

Anstatt die Sitution nur zu bedauern und zuzusehen, kannst du dir überlegen, wie du im kleinen Rahmen dazu beitragen könntest, die Welt etwas schöner zu gestalten. Ich habe tolle Erfahrungen mit Seedbombs gemacht. Einfach verteilen auf dem Arbeitsweg oder im nächsten Park und zusehen, wie man seine Gegend verschönert 😉

25. Putzen.

Es ist nicht nur schön anzusehen, wenn die ganze Wohnung glänzt und alles nach Zitrus riecht, therapeutisches Putzen kann nämlich laut Angaben von Katharina Zaugg glücklich machen.

26. Auszeit.

Vielleicht ist eine Auszeit genau das, was du und dein Körper jetzt braucht. Nehme für dein nächstes Wochenende keine Termine oder Verabredungen an und überlege dir, an welchem Ort du gerne neue Energie tanken würdest. Heutzutage kann man mit Flügen von z.B. Ryanair ja schon ab 30 Euro hin und zurück in Europa fliegen. Aber auch ein Campingausflug oder Besuch an der Nordsee kann das gleich bewirken. Lerne neue Menschen kennen, schaue dir verschiedene Städte an oder verwöhn dich selbst mit einem Wellnesswochenende. Wenn ein Wochenende nicht reicht, plane deinen nächsten Urlaub alleine.

27. Positive Blogs.

Lebensbejahende Blogs und Filme können in Phasen der Traurigkeit einiges bewirken. Wir finden Artikel, die sich lesen, als wären sie unser eigenes Tagebuch und entdecken, dass es auch andere Wege als nur einen gibt, um ein Problem in den Griff zu bekommen.

Hier also meine Top 3, der positiven Blogs:

healthyhabits || Themen: Ernährung, Bewegung, bewusst Leben und ein insgesamt  gesunder Lebensstil

MyMonk || Themen: innere Ruhe, Frieden und buddhistische Weisheiten

Gedankenpower || Themen: Motivation, Veränderung

28. Raus aus der Komfortzone

Entdecke eine neue Sichtweise und mach eine Sache, die dir ein leicht mulmiges Gefühl gibt. Vor Leuten sprechen, alleine verreisen oder auch nur ein Besuch im Kletterpark können regelrecht befreiend wirken. Einen meiner Artikel zum Thema Komfortzone findest du hier.

29. Sein Umfeld für sich besser machen.

Du hast eigentlich nur zwei Optionen um ehrlich zu sein. Du passt dich an, verdrängst und lässt alles auf sich beruhen oder du änderst etwas an der Situation, die dir nicht passt.

30. Aufgabe suchen.

Damit ist nicht gemeint, dass du nun die Aufgabe deines Lebens finde sollst, sondern eher, dass du etwas hast, dass dich im Alltag auffängt. Bei mir war das lange Zeit das Zeichnen, eine Weile Tanzen und natürlich das Bloggen und Fotografieren. Durch Mottowochen kannst du

31. Spielen.

Als Kinder haben wir es geliebt.. und heute? Wann hast du das letzte Mal Fangen gespielt, bist einfach raus und hast Dinge gesammelt oder einfach mal nur drauf los gemalt, auch wenn du absolut nicht begabt bist? Ich gehe heute noch gerne Schaukeln, kein Spielplatz ist vor mir sicher 😉 und ich freue mich riesig, wenn ich dann einmal Kinder habe und mit ihnen zusammen tolle Dinge entdecken und erleben kann. Allerdings habe ich damit noch etwas Zeit und fange erst einmal für mich an ♥

32. Dekorieren.

Ein paar neue Bilder hier, ein neuer Anstrich dort und eine große Runde im IKEA sowie NANUNANA später bin ich meist überglücklich. Dekorieren fällt für mich persönlich schon fast unter Entspannung und ich finde, es ist toll, sich selbst in seinen eigenen 4 Wänden auszudrücken. Es ist dein Zuhause und so sollte es sich auch anfühlen. Kuscheldecken, Bilder und Kerzen sind für mich zum Beispiel ein Muss. Wo früher die Poster aus der Bravo hingen, kleben nun Wandtattoos mit Sprüchen und so fühle ich mich ziemlich wohl.

33. Post-its.

Es mag im ersten Moment komisch klingen; was sollen denn Post-its gegen meinen Weltschmerz ausrichten? Glaub mir, eine Menge. Suche dir verschiedene Zitate oder Sprüche zusammen und notiere sie säuberlich auf bunte Post-its. Nun kannst du diese überall in deiner Wohnung verteilen. Mich selbst z.B. lächelt jeden Morgen ein Smiley auf einem gelben Post-it im Bad an, wenn ich mir die Zähne putze. Frage doch auch deine Freunde, ob sie kleine Notizen an dich in deiner Wohnung verteilen wollen. Dinge wie “Du bist schön!“ und “Ich bin froh dich zu haben“ sind doch immer schön zu lesen.


Wenn du noch weitere effektive Methoden gegen Weltschmerz kennen solltest, so schreibe mir doch einfach oder hinterlasse ein Kommentar ♥

Mit deinem Schmerz bist du nie alleine..

..da es vielen Menschen so ergeht. Zu erwachen bedeutet sich schmerzhaft von der uns bisher vorgelebten Welt zu trennen, um uns selbst wieder zu finden. Es ist ein zu sich finden, vergleichbar mit dem enden Heilungsprozess einer Krankheit.  Es stärkt deinen Mut, deinen Willen anderen zu helfen und ihnen die Hand zu reichen. Hilfe kann sogar durch Verzicht auf etwas entstehen. Und wenn ein Mensch dieses innere Licht von dir erkennt, dann kann das für ihn, die ganze Welt bedeuten. Ich wünsche dir also viel Mut, Kraft und inneres Glück.

 

 

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