mind, new lifestyle

Komfortzone verlassen – Tipps und Beispiele zur Umsetzung im Alltag [Teil 2]

In Teil 2 [hier geht es zu Teil 1] der Blogserie “Komfortzone verlassen“ findest du 8 Anregungen um dein Leben Stück für Stück zu bereichern.

“..denn das Leben beginnt am Ende der Komfortzone.“

Um neue Erfahrungen zu sammeln, über sich selbst hinaus zu wachsen und ein aufregendes Leben zu leben ist es nötig, seine Routine zu unterbrechen und sich etwas zu wagen.

Komfortzone verlassen Alltag

Ganz nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Du fragst dich, wo du anfangen sollst und suchst Beispiele, die dir den Schubs in die richtige Richtung geben, auf den du so wartest? Hier sind sie:


  1. Bringe Veränderung in deinen Alltag! Schreibe dir hierfür am besten einmal auf, was du so an “Durchschnittstagen“ so machst, am besten auch mit Zeitangabe. Bestimmt findet sich ein Zeitraum in dem du eine neue Aktivität probieren kannst. #Praxistipp: Du könntest z. B. morgens mit dem Fahrrad zur Bahn oder direkt zur Arbeit, etwas früher zu Bett gehen und dafür Morgens meditieren oder spazieren, ein neues Buch lesen, neue Lebensmittel probieren, einen neuen Lieblingssee besichtigen, eine Sportart anfangen und für sich entdecken oder einfach nur mal die neue Pizza beim Italiener um die Ecke bestellen. Also raus aus dem Alltagstrott und rein ins Leben!


  2. Höre nicht auf Andere! Und habe auch keine Angst davor, was andere denken oder sagen könnten. Sein Glück abhängig von Anderen zu machen, ist leider der verkehrte Weg, um langfristig innerlich glücklich zu sein. Solange du es wirklich willst, wirst du es auch schaffen. Im Endeffekt wird es allerdings immer Menschen geben, die nur ihre eigene Art für richtig halten, weshalb du vor allem Negativen, außer hilfreicher Kritik, die Ohren verschließen solltest. Streiche am besten alle negativen Dinge und Menschen aus deinem Leben, sie halten dich von deinem Glück ab. Und nimm dich in Acht, die Träume anderer Leben zu wollen. Vielleicht ist reisen doch nicht deine Leidenschaft und du wolltest es einfach glauben, um nicht weiter suchen zu müssen? Oder hast du vielleicht nur Medizin studiert, weil deine Eltern das für richtig hielten wegen deinen guten Noten? Finde also heraus, was du wirklich willst. #Praxistipp: Zieh deine liebste Klamottenkombination an. Dabei musst du es nicht übertreiben, denn wichtig ist, dass du dich wohl fühlst dabei. Egal ob eine Farbkombi aus grün und lila, schwarzer Lippenstift, ein hautenges Kleid oder eine kurze Hose, heute ist alles erlaubt!


  3. Bewältige deine Ängste! Ängste müssten nicht immer was schlechtes sein, da sie uns die Möglichkeit geben, an ihnen zu wachsen. Wenn du z.B. reisen willst, lass dich nicht von deiner Flugangst hindern. [ich selbst leide unter Flug- bzw. Fallangst und habe für mich die App headspace entdeckt, die mir hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren] #Praxistipp: Nimm dir 30 Minuten Zeit, einen Zettel und einen Stift und gehe am besten raus in die Natur. Sobald du bequem sitzt, schließe die Augen und zähle deine Atemzüge langsam 3x bis 20. Nach einer Weile, kannst du entspannt überlegen, wo eventuell bei dir Ängste verborgen liegen. Jeder Mensch hat Ängste, und das ist auch gut so. Also schreibe sie nieder und lass dir genug Zeit dabei. Danach kannst du dir den Zettel zur Hand nehmen und überlegen, was genau der Auslöser deiner Angst ist. Kannst du etwas ändern und daran wachsen?


  4. Eine Bucket-List [Löffelliste] schreiben! Es kann die Fantasie anregen, wenn man sich ausmalt, was man alles noch im Leben tun und erleben möchte. Ob schwimmen mit Delfinen oder einen Löwen während einer Safari hautnah erleben, es gibt so viele Dinge, die interessant sind. und Freude bereiten. #Praxistipp: Schreibe mindestens 10 Dinge auf, die du vor deinem Tod tun möchtest. Du kannst natürlich jederzeit Punkte ergänzen oder streichen.


  5. Früher Aufstehen! Morgens mehr Zeit zu haben, hat bei mir bewirkt, dass ich mich nicht so gestresst fühle und mit besserer Laune in den Tag starte. Irgendwann hat es sich so eingependelt, dass ich aller spätestens gegen 23 Uhr einschlafe und dann gegen 6/7 Uhr wach werde. Danach setze ich mich meist ins Wohnzimmer und lese für 30-60 Minuten Blogs. #Praxistipp: Stelle dir deinen Wecker 30 Minuten früher als normaler Weise. Am Anfang wird es dir vielleicht schwer fallen, aber eine Morgenroutine kann das ganze vereinfachen und dir helfen, gut in den Tag zu starten. Weitere Tipps und inspirierende Beispiele zur Morgenroutine findet ihr auf  fuckluckygohappy & lessworkmorezen


  6. Spreche mit Fremden! Mit Fremden oder vor Leuten zu sprechen, kann dir helfen, an Selbstbewusstsein zu gewinnen. Die Erweiterung des persönlichen Netzwerks  am Arbeitsplatz, in der Cafeteria, während eines Events oder in der Stadt ist ein einfacher Weg, um seinen Kommunikationsradius zu erweitern. #Praxistipp: Sprich jemanden auf der Straße/ auf der nächsten Party oder sonst wo an, und frage einfach nach der Uhrzeit, einer Zigarette oder Feuer. Es muss kein langes Gespräch zustande kommen, es reicht wenn du eine kleine Konversation führst. Ich habe z. B. einen langjährigen Freund im Schwimmbad kennengelernt, weil ich mein Feuer vergessen hatte 😉


  7. Suche dir ein neues Hobby! Wie wäre es mit einem Verein für Hand- oder Volleyball?  Besonders ausgefallene Hobbys können dich aus deiner Komfortzone “schubsen“. Schon mal an Fechten, Tai Chi oder sogar Fallschirmspringen gedacht? #Praxistipp: Teste noch diese Woche ein neues Hobby! Dabei sind dir natürlich keine Grenzen gesetzt. Ich werde mich wohl demnächst am Häkeln versuchen 😉


  8. Wie wäre es mit Mottowochen? Mottowochen können eine gute Möglichkeit sein, sich selbst nicht zu überfordern mit zu vielen Aufgaben aber trotzdem etwas zu erreichen. #Praxistipp: Teile die kommenden 3 Wochen in 3 verschiedene Kategorien auf. Achte während dieser Woche detailierter auf deinen ausgewählten Lebensbereich und versuche jeden Tag etwas für diesen Bereich zu tun. Beispiele: Gesundheit – aufgeschobenen Arzttermin nachholen, Sport machen, gesundheitliche Ziele setzen. Freunde –  Kontakt zu einer alten Freundschaft wieder herstellen, sich verabreden, neue Menschen kennen lernen. Familie –  Spieleabende, mehr Zeit für Unternehmungen. Finanzen – Sparplan erstellen, Spardose anlegen, spenden, anlegen. Partnerschaft – Date, gemeinsame Unternehmungen, eine teure Flasche Wein. Karriere –  Mehr Ehrgeiz am Arbeitsplatz, Gedanken über seinen derzeitigen Beruf machen, ehrenamtlich tätig sein. Für detailierte Pläne und Anregungen bitte hier entlang. (:

Verrate mir doch bitte deine Strategie in den Kommentaren! ♥

 

16787904112_42af585315_z
https://www.flickr.com/photos/kelehen/

Merken

Merken

6 thoughts on “Komfortzone verlassen – Tipps und Beispiele zur Umsetzung im Alltag [Teil 2]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.